| Quelle: DSO Jahresbericht 2012 |
Donnerstag, 16. Mai 2013
Postmortale Organspende 2011 im internationalen Vergleich
Datenfriedhöfe in der Medizin | WPK - die Wissenschaftsjournalisten
Ein Rundgang - von Volker Stollorz
Ich interessiere mich für den Datenjournalismus und ich kenne mich als Wissenschaftsjournalist aus mit Daten in der Medizin. Daher wollte ich ausprobieren, was man mit den Mitteln des Datenjournalismus über die Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland sagen kann. Als ein Übungsfeld erschien mir die Transplantation von Lebern sinnvoll, weil der Bereich umstritten und überschaubar zugleich ist. Meine Antwort nach einigen Wochen intensiver Beschäftigung: Über die Qualität der Transplantationen von Lebern kann man durch Studium der öffentlich verfügbaren Daten kaum Sinnvolles lernen, allen Sonntagsreden über Transparenz im Gesundheitswesen zum Trotz.
Testfeld Lebertransplantationen: Die Collaborativ Transplant Study
Lesen Sie auch "Datenaustausch mit Hindernissen"
Ich interessiere mich für den Datenjournalismus und ich kenne mich als Wissenschaftsjournalist aus mit Daten in der Medizin. Daher wollte ich ausprobieren, was man mit den Mitteln des Datenjournalismus über die Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland sagen kann. Als ein Übungsfeld erschien mir die Transplantation von Lebern sinnvoll, weil der Bereich umstritten und überschaubar zugleich ist. Meine Antwort nach einigen Wochen intensiver Beschäftigung: Über die Qualität der Transplantationen von Lebern kann man durch Studium der öffentlich verfügbaren Daten kaum Sinnvolles lernen, allen Sonntagsreden über Transparenz im Gesundheitswesen zum Trotz.
Testfeld Lebertransplantationen: Die Collaborativ Transplant Study
Mittwoch, 15. Mai 2013
Organspende-Skandal: Aus für Transplantationszentrum TU München
Die bayerische Regierung zieht Konsequenzen aus dem Organspendeskandal: Die Lebertransplantationszentren im Münchner Klinikum rechts der Isar sowie der Universität Erlangen werden geschlossen. Die Behörden hoffen nun auf neues Vertrauen der Patienten.
Hamburg - In Bayern wird es künftig nur noch drei Zentren für Lebertransplantationen geben: Die Programme in Erlangen und im Münchner Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) werden geschlossen. Das teilten Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) und Gesundheitsminister Marcel Huber (CSU) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in München mit. Damit zieht die bayerische Landesregierung Konsequenzen aus dem Organspendeskandal.
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ddp images/ dapd Eingangsbereich des Klinikums rechts der Isar: Mehr Regelverstöße als gedacht |
Dienstag, 14. Mai 2013
DSO: Eine Entscheidung zur Organspende ist wichtig – gerade jetzt
Die Zahl der Organspenden ist auch in diesem Jahr weiter rückläufig. Im ersten Quartal 2013 gab es deutschlandweit 230 Organspender, im Vorjahreszeitraum waren es noch 281. Die Leidtragenden sind die Patienten auf der Warteliste, die länger und zum Teil sogar vergeblich auf eine lebensrettende Transplantation warten müssen. Die Wartelistenmanipulationen an einigen Kliniken haben für starke Verunsicherung in der Bevölkerung gesorgt. Der damit verbundene Vertrauensverlust verschärft den bestehenden Organmangel und damit die oft ausweglose Situation für viele Patienten. Darum ist es gerade jetzt wichtig, sich unvoreingenommen mit dem Thema auseinanderzusetzen und eine Entscheidung zu treffen. Eine Organspende ist nach wie vor ein großes Geschenk der Mitmenschlichkeit und Solidarität und rettet Menschenleben.
Sonntag, 12. Mai 2013
Zwischen Menschenwürde und Hoffnung auf Leben.
Karin Maag und Martin Kalus diskutieren über Organspende
Die Schwelle zwischen Leben und Tod, die Lage der Angehörigen und die Rolle des Staates, zwischen der Hoffnung auf Leben und der Achtung von Würde und Selbstbestimmung: Eine intensive, mitunter sehr persönliche Diskussion zog Gäste und Referenten unseres Themenabends zur Organspende „Im Sterben Leben schenken“ am 7. Mai 2013 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft gleichermaßen in ihren Bann. Auf dem Podium: die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Karin Maag und Martin Kalus, Koordinator des Transplantationszentrums Stuttgart.
Kalus hatte zum Einstieg in die Debatte einerseits die Organisationsstruktur für Organspenden in Deutschland und Europa erläutert. Andererseits ging er auf die Verfahren zur Hirntoddiagnostik ein. Anschließend unterstrich Karin Maag am Beispiel eigener Erfahrungen, wie wichtig es sei, die eigene Haltung zur Organspende im Familienkreis zu diskutieren und zu klären. „Der Organspendeausweis schützt die Angehörigen vor einer schwierigen Entscheidung“, so die Abgeordnete, die sich als Mitglied im Gesundheitsausschuss im Deutschen Bundestag auch für die gesetzliche Regelung eingesetzt hatte, dass alle Krankenversicherten nun regelmäßig in dieser Frage angeschrieben werden sollen.
Die sehr ernsthafte und zugleich engagierte Diskussion kreiste um die Frage, inwieweit der Staat die Spendeintensität nicht stärker forcieren solle. Kalus und Maag stimmten jedoch darin überein, dass sowohl ethisch-religiöse Vorbehalte respektiert werden müssten und der Staat hier durch massiveres Auftreten eher Widerstände auslösen könne. Zur Sprache kamen auch die Ursachen der Skandale, die vor allem vor rund einem Jahr einen Schatten auf das Thema Organspende geworfen hatten. „Mit dem Vier-Augen-Prinzip haben wir in der Sache schon viel geleistet“, bilanzierte die Abgeordnete. An manchen Details arbeite gegenwärtig noch der Rechtsausschuss des Bundestages.
Quelle: Zwischen Menschenwürde und Hoffnung auf Leben, Veranstaltungsbeiträge, Publikationen, Bildungswerk Stuttgart, Konrad-Adenauer-Stiftung
Die Schwelle zwischen Leben und Tod, die Lage der Angehörigen und die Rolle des Staates, zwischen der Hoffnung auf Leben und der Achtung von Würde und Selbstbestimmung: Eine intensive, mitunter sehr persönliche Diskussion zog Gäste und Referenten unseres Themenabends zur Organspende „Im Sterben Leben schenken“ am 7. Mai 2013 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft gleichermaßen in ihren Bann. Auf dem Podium: die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Karin Maag und Martin Kalus, Koordinator des Transplantationszentrums Stuttgart.
Kalus hatte zum Einstieg in die Debatte einerseits die Organisationsstruktur für Organspenden in Deutschland und Europa erläutert. Andererseits ging er auf die Verfahren zur Hirntoddiagnostik ein. Anschließend unterstrich Karin Maag am Beispiel eigener Erfahrungen, wie wichtig es sei, die eigene Haltung zur Organspende im Familienkreis zu diskutieren und zu klären. „Der Organspendeausweis schützt die Angehörigen vor einer schwierigen Entscheidung“, so die Abgeordnete, die sich als Mitglied im Gesundheitsausschuss im Deutschen Bundestag auch für die gesetzliche Regelung eingesetzt hatte, dass alle Krankenversicherten nun regelmäßig in dieser Frage angeschrieben werden sollen.
Die sehr ernsthafte und zugleich engagierte Diskussion kreiste um die Frage, inwieweit der Staat die Spendeintensität nicht stärker forcieren solle. Kalus und Maag stimmten jedoch darin überein, dass sowohl ethisch-religiöse Vorbehalte respektiert werden müssten und der Staat hier durch massiveres Auftreten eher Widerstände auslösen könne. Zur Sprache kamen auch die Ursachen der Skandale, die vor allem vor rund einem Jahr einen Schatten auf das Thema Organspende geworfen hatten. „Mit dem Vier-Augen-Prinzip haben wir in der Sache schon viel geleistet“, bilanzierte die Abgeordnete. An manchen Details arbeite gegenwärtig noch der Rechtsausschuss des Bundestages.
Quelle: Zwischen Menschenwürde und Hoffnung auf Leben, Veranstaltungsbeiträge, Publikationen, Bildungswerk Stuttgart, Konrad-Adenauer-Stiftung
Dienstag, 7. Mai 2013
Soziales Engagement des VfB Stuttgart
Zur Organspende-Aktion in der Mercedes-Benz Arena am 4. Mai 2013 in Stuttgart erschien auch in der Stadionzeitung ein Bericht u.a. über Katrin Kaszynszki, seit 2009 nierentransplantiert.
| Katrin Kaszynszki mit Georg Niedermeier - Quelle: VfB Stuttgart |
Freitag, 3. Mai 2013
Nationales Transplantationsregister
Register soll Organspende in Deutschland stärken
Das Bundesministerium für Gesundheit hat das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH beauftragt, ein Fachgutachten für ein nationales Transplantationsregister zu erstellen. Das Gutachten soll untersuchen, wie es gelingen kann, die relevanten Daten zur Transplantation von der Organentnahme bis zur Nachsorge in einem nationalen Register zusammenzuführen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse will der Gesetzgeber dazu nutzen, die Qualität der Transplantationsmedizin zu verbessern und damit die Organspende in Deutschland zu stärken.
Derzeit werden in Deutschland relevante Daten zur Entnahme von Organen, deren Vermittlung und Transplantation sowie der Qualitätssicherung von verschiedenen Institutionen nach unterschiedlichen Vorgaben erfasst. Ein nationales Transplantationsregister soll nach dem Willen des Gesetzgebers den Datenfluss vereinheitlichen und auf diese Weise die gesammelten Daten für die Qualitätssicherung besser nutzbar machen. Das BQS Institut soll nun mit dem in Auftrag gegebenen Gutachten die Einführung eines solchen Registers vorbereiten. Ein Beirat, der sich aus Fachexperten in der Transplantationsmedizin und aus Vertretern der Selbstverwaltung zusammensetzt, wird das Institut bei der Erstellung des Gutachtens unterstützen. Das Gutachten soll bis Ende 2013 vorliegen.
Quelle: AOK-Gesundheitspartner - Bundesverband - Krankenhaus - Meldungen - Nationales Transplantationsregister
Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag von 9/2009: "Datenaustausch mit Hindernissen"
und "Weiterer Schritt auf dem Weg zum nationalen Transplantationsregister"
Das Bundesministerium für Gesundheit hat das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH beauftragt, ein Fachgutachten für ein nationales Transplantationsregister zu erstellen. Das Gutachten soll untersuchen, wie es gelingen kann, die relevanten Daten zur Transplantation von der Organentnahme bis zur Nachsorge in einem nationalen Register zusammenzuführen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse will der Gesetzgeber dazu nutzen, die Qualität der Transplantationsmedizin zu verbessern und damit die Organspende in Deutschland zu stärken.
Derzeit werden in Deutschland relevante Daten zur Entnahme von Organen, deren Vermittlung und Transplantation sowie der Qualitätssicherung von verschiedenen Institutionen nach unterschiedlichen Vorgaben erfasst. Ein nationales Transplantationsregister soll nach dem Willen des Gesetzgebers den Datenfluss vereinheitlichen und auf diese Weise die gesammelten Daten für die Qualitätssicherung besser nutzbar machen. Das BQS Institut soll nun mit dem in Auftrag gegebenen Gutachten die Einführung eines solchen Registers vorbereiten. Ein Beirat, der sich aus Fachexperten in der Transplantationsmedizin und aus Vertretern der Selbstverwaltung zusammensetzt, wird das Institut bei der Erstellung des Gutachtens unterstützen. Das Gutachten soll bis Ende 2013 vorliegen.
Quelle: AOK-Gesundheitspartner - Bundesverband - Krankenhaus - Meldungen - Nationales Transplantationsregister
Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag von 9/2009: "Datenaustausch mit Hindernissen"
und "Weiterer Schritt auf dem Weg zum nationalen Transplantationsregister"
Donnerstag, 2. Mai 2013
Organspende-Aktion in der Mercedes-Benz Arena
04.05.2013 VfB Stuttgart - SpVgg Greuther Fürth, Bundesliga
Spätestens seit den bewegenden Geschichten des Stürmers Ivan Klasnic, zurzeit beim 1. FSV Mainz 05 unter Vertrag, und Eric Abidal, Abwehrspieler des FC Barcelona, ist das Thema Organspende und Organtransplantation auch bei den Fußballfans angekommen. Die beiden Profis benötigten aus unterschiedlichen Gründen ein neues Organ, der Kroate Ivan Klasnic eine Niere, der Franzose Eric Abidal eine Leber. Dank der Lebendspende von Angehörigen geht es den beiden Sportlern mittlerweile wieder so gut, dass sie ihrem Beruf nachgehen können.
Wer sich jedoch nicht auf die Unterstützung und die Spendenbereitschaft im engeren Umfeld verlassen kann und dennoch ein Organ zum Überleben braucht, der muss auf ein fremdes hoffen – und das oftmals viele Jahre lang. In Deutschland warten etwa 12.000 Personen auf ein Spenderorgan, allein in Baden-Württemberg sind es zirka 1.400.
Ohne Organ- beziehungsweise Gewebespende gibt es keine Transplantation.
Mit einer Spende kann das Leben anderer, schwerkranker Personen
verbessert oder gerettet werden. Bis zu neun Menschenleben können durch
Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm von einer
Person gerettet werden.
Berichte von Betroffenen beim Fürth-Spiel
Im Rahmen des Heimspiels gegen die SpVgg Greuther Fürth setzt der VfB nun ein Zeichen zur Organspendenbereitschaft. Im Umgriff der Mercedes-Benz Arena informieren freiwillige Helfer die Stadionbesucher rund um das Thema Organspende und Organtransplantation. Nach dem Spiel werden den Zuschauern Organspende-Ausweise ausgeteilt, auf denen jeder seine Bereitschaft zur Organspende ausdrücken, sich dagegen aussprechen oder einen Angehörigen benennen kann, der einem die Entscheidung nach dem Tod abnimmt.
Sowohl in der Stadionshow und auf der Videowand als auch in der STADION aktuell findet sich das Thema umfassend sowie informativ wieder. Für die Besucher des Business Bereichs bietet sich vor dem Spiel die Möglichkeit, im EnBW-Sportstudio dem Betroffenen Heinz Suhling (siehe Bild oben) und einem leitenden Arzt des Transplantationszentrums der Universitätsklinik Tübingen im Gespräch mit dem Moderator Kai Völker zuzuhören.
Weitere Informationen zur Organspende und die Möglichkeit zur Bestellung von Materialien und Organspende-Ausweisen finden Sie unter: www.organspende-info.de und www.organspende-bw.de.
Quelle: VfB Stuttgart
Lesen Sie dazu auch "Ehemaliger MSV-Bundesligafußballer benötigt Lungentransplantation" und "SC Freiburg und Uniklinik starten Organspende-Offensive"
Organe spenden kann Leben retten
Rund um das Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am kommenden Samstag setzt der VfB ein Zeichen zur Organspendenbereitschaft.Spätestens seit den bewegenden Geschichten des Stürmers Ivan Klasnic, zurzeit beim 1. FSV Mainz 05 unter Vertrag, und Eric Abidal, Abwehrspieler des FC Barcelona, ist das Thema Organspende und Organtransplantation auch bei den Fußballfans angekommen. Die beiden Profis benötigten aus unterschiedlichen Gründen ein neues Organ, der Kroate Ivan Klasnic eine Niere, der Franzose Eric Abidal eine Leber. Dank der Lebendspende von Angehörigen geht es den beiden Sportlern mittlerweile wieder so gut, dass sie ihrem Beruf nachgehen können.
Wer sich jedoch nicht auf die Unterstützung und die Spendenbereitschaft im engeren Umfeld verlassen kann und dennoch ein Organ zum Überleben braucht, der muss auf ein fremdes hoffen – und das oftmals viele Jahre lang. In Deutschland warten etwa 12.000 Personen auf ein Spenderorgan, allein in Baden-Württemberg sind es zirka 1.400.
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| Unterstützt die Organspende: Georg Niedermeier |
Berichte von Betroffenen beim Fürth-Spiel
Im Rahmen des Heimspiels gegen die SpVgg Greuther Fürth setzt der VfB nun ein Zeichen zur Organspendenbereitschaft. Im Umgriff der Mercedes-Benz Arena informieren freiwillige Helfer die Stadionbesucher rund um das Thema Organspende und Organtransplantation. Nach dem Spiel werden den Zuschauern Organspende-Ausweise ausgeteilt, auf denen jeder seine Bereitschaft zur Organspende ausdrücken, sich dagegen aussprechen oder einen Angehörigen benennen kann, der einem die Entscheidung nach dem Tod abnimmt.
Sowohl in der Stadionshow und auf der Videowand als auch in der STADION aktuell findet sich das Thema umfassend sowie informativ wieder. Für die Besucher des Business Bereichs bietet sich vor dem Spiel die Möglichkeit, im EnBW-Sportstudio dem Betroffenen Heinz Suhling (siehe Bild oben) und einem leitenden Arzt des Transplantationszentrums der Universitätsklinik Tübingen im Gespräch mit dem Moderator Kai Völker zuzuhören.
Weitere Informationen zur Organspende und die Möglichkeit zur Bestellung von Materialien und Organspende-Ausweisen finden Sie unter: www.organspende-info.de und www.organspende-bw.de.
Quelle: VfB Stuttgart
Lesen Sie dazu auch "Ehemaliger MSV-Bundesligafußballer benötigt Lungentransplantation" und "SC Freiburg und Uniklinik starten Organspende-Offensive"
Dienstag, 30. April 2013
Mehr Führung: Aufruf für ein „Rudolf-Pichlmayr-Institut für Transplantationsmedizin“
29.04.2013 · In Deutschland wurde vertraut und geglaubt, nicht aber systematisch geprüft. Damit muss Schluss sein. Von Rüdiger Strehl und Rüdiger Siewert*
Quelle: Mehr Führung: Aufruf für ein „Rudolf-Pichlmayr-Institut für Transplantationsmedizin“ - Medizin - FAZ
Stellungnahme der DSO „Inakzeptable Überschneidungen“
29.04.2013 · Der Vorstand der umstrukturierten Deutschen Stiftung Organtransplantation, Rainer Hess, nimmt Stellung zum Gründungsvorschlag für ein Bundesinstitut für Transplantationsmedizin.
Ärzte wegen illegalen Organhandels verurteilt
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| Hat laut Ankläger einen schwunghaften illegalen Organhandel betrieben: Lufti Dervishi (Mitte) flankiert von Verteidigern im Gerichtssaal in Pristina. (29. April 2013) Bild: AFP |
Montag, 29. April 2013
Sonntag, 14. April 2013
Nachtrag zum Weilermer Männervesper
Seit nun etwa 20 Jahren halte ich Vorträge zum Thema Organspende und Transplantation. Noch nie hatte ich einen Vortrag ausschließlich vor einem Männerpublikum gehalten - ein Novum!
Rund 50 interessierte Männer der Gemeinde Schorndorf-Weiler füllten den Saal des evangelischen Gemeindehauses. An diesem Abend kam auch die Frage auf, welchen Standpunkt die Kirchen zur Organspende haben. Die Erklärungen der Kirchen hier zum Nachlesen:
Evangelische Kirche in Deutschland:
Quelle: EKD - Evangelische Kirche in Deutschland - Themen & Texte - Gemeinsame Texte - Organtransplantationen, dort Punkt 6. Folgerungen und Empfehlungen
Quelle: Evangelische.de - Christliche Kirchen sagen Ja zur Organspende
Katholische Kirche in Deutschland:
Quelle: Katholisch.de
Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.:
Quelle: Islam.de - Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.
„Wichtiges Zeichen für die menschliche Solidarität“ZMD stößt Aufklärungskampagne zum Thema Organspende an
Rund 50 interessierte Männer der Gemeinde Schorndorf-Weiler füllten den Saal des evangelischen Gemeindehauses. An diesem Abend kam auch die Frage auf, welchen Standpunkt die Kirchen zur Organspende haben. Die Erklärungen der Kirchen hier zum Nachlesen:
Evangelische Kirche in Deutschland:
Quelle: EKD - Evangelische Kirche in Deutschland - Themen & Texte - Gemeinsame Texte - Organtransplantationen, dort Punkt 6. Folgerungen und Empfehlungen
Quelle: Evangelische.de - Christliche Kirchen sagen Ja zur Organspende
Katholische Kirche in Deutschland:
Quelle: Katholisch.de
Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.:
Quelle: Islam.de - Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.
„Wichtiges Zeichen für die menschliche Solidarität“ZMD stößt Aufklärungskampagne zum Thema Organspende an
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